Wasser-Uhren von Nomos Glashütte: Die Serie Aqua

Wasser-Uhren von Nomos Glashütte: Die Serie Aqua

16 Modelle, mal größer, mal kleiner, für Herren, für Damen und in vier tollen Farben: Mit Aqua knüpft NOMOS Glashütte an den großen Erfolg der neomatik-Kollektion an. Basierend auf den Grundmodellen Club und Ahoi ist eine Serie hochpräziser, extrawasserdichter Zeitmesser entstanden, die alles aushalten und ihre Träger dabei gut aussehen lassen.

Ob im Büro, bei der Vernissage, beim Handball oder im Wolkenbruch: Die Aqua-Modelle von NOMOS Glashütte machen alles mit. Wasserdicht bis 200 Meter und mit einem extrarobusten Gehäuse aus Edelstahl und Saphirglas sind diese Uhren ungemein widerstandsfähig. Dabei hat jede ihren eigenen Charakter. Während Silberweiß und Atlantikblau schon länger in der Farbpalette der Glashütter Manufaktur vorkommen, bringen die Club- und Ahoi-Versionen in Signalblau und Signalrot auch farblich frischen Wind in die Kollektion: strahlend blau wie der Himmel über der Côte d’Azur, leuchtend in Bojen-Rot. Dank Superluminova sind die Uhren auch im Dunkeln gut lesbar.

Alle 16 Exemplare hängen an einem eigens von NOMOS für diese Uhren entworfenen und in Frankreich gewebten Textilband – in Blauschwarz oder alternativ in hellem Grau. Während die Oberseite allen Widrigkeiten trotzt, schmiegt sich die feiner gewebte Unterseite sanft ans Handgelenk.

Modell Ahoi gibt es nun erstmals in der klassischen Größe von 36 Millimetern, und auch Club ist jetzt als Automatikversion mit einem Durchmesser von nur 37 Millimetern erhältlich. Möglich macht das DUW 3001: jenes Werk, das NOMOS Glashütte 2015 vorgestellt hat, und das diesen Modellen den Beinamen neomatik verleiht. Mit nur 3,2 Millimetern Höhe ist es ausnehmend flach, dabei höchst präzise.

In den neuen größeren Uhren arbeiten die Automatikkaliber DUW 5001 und DUW 5101. In allen tickt das hauseigene Assortiment der Manufaktur, der hochkomplizierte Taktgeber, das NOMOS-Swing-System.

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