Zuwachs für Nomos Glashütte

Zuwachs für Nomos Glashütte

Was wäre das Modell Metro der Uhrenmanufaktur NOMOS Glashütte ohne Gangreserveanzeige? – wunderschön, großzügig, klar. Und einen Hauch größer, genauer gesagt 1,5 Millimeter.

Das weiß versilberte Blatt von Metro 38 Datum wirkt mit seiner feinen Minuterie und NOMOS Fernsehdatum aufgeräumt, modern, während blaue Stundenindexe bei drei, neun und zwölf Uhr in schönstem Kontrast zum roten Sekundenzeiger stehen.

Metro 38 Datum stadtschwarz ist die zweite Neuheit der Serie Metro. Markant und ziemlich cool zeigt diese Uhr nicht nur die Zeit an – sie ist ihr auch ein ganzes Stückchen voraus. Das dunkelgraue, fast schon schwarze Zifferblatt unter dem gewölbten Saphirglas präsentiert die Großstadtuhr völlig neu: maskuliner, außergewöhnlich schlicht.

Ganz besonders: Auch diese beiden Metro-Modelle ticken mit Swing, jenem hauseigenen Assortiment, mit dem die Glashütter Manufaktur 2014 das Monopol der Swatch Group brach. Diesen taktgebenden Teil, der ganz wesentlich über Genauigkeit, Robustheit und Langlebigkeit einer Uhr entscheidet, können nur wenige Uhrenfirmen selbst herstellen – NOMOS Glashütte gehört seit dem letzten Frühjahr dazu und schafft das auch noch in Serienreife.

Das feine Handaufzugskaliber, das man durch den Saphirglasboden genauestens bei der Arbeit beobachten kann, ist DUW 4101. Mit seiner Einführung werden bei NOMOS Glashütte nun auch die Handaufzugswerke mit Datumsanzeige auf Swing umgestellt.

Entworfen wurden die neuen Zifferblätter von Mark Braun, der schon Modell Metro gestaltete. Für diesen Zeitmesser erhielt NOMOS Glashütte bereits den German Design Award, den Good Design Award, den iF Product Design Award sowie die Goldene Unruh.

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